Der “Lob”

 

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Der „Lob“ ist ein kulturelles Phänomen wie es Justin Bieber ist. Er ist einer der Looks, der das 2010er-Jahrzehnt geprägt hat – Promis, Politiker, Millionäre, Mode-Trendsetter sowie die Kollegin aus dem Büro haben ihren Teil dazu beigetragen, dass der Look so ein Erfolg wurde. Alles, was lang ist und glatt, wird weggemacht – und schwupps, da ist der „Lob“. Nicht kurz genug, um als Bob durchzugehen, aber smart und chic genug, um Ihr Gesicht zu akzentuieren.

 

Ob er mir steht?

Das ist die Frage, die sich viele stellen, die vom Lob beeindruckt sind. Die Antwort lautet: Ja. Dieser Haarschnitt ist nicht speziell auf bestimmte Gesichtsformen zugeschnitten, sondern hängt ausschließlich von Ihrer Haarstärke ab. Für jene, die sehr kräftiges Haar haben, ist er vielleicht ebenso wenig die erste Wahl wie für jene mit sehr dünnem Haar. Das Problem: Das Styling ist dann einfach zu kompliziert.

Fragen Sie am besten einfach Ihren Friseur. Er wird je nach der Beschaffenheit Ihrer Haare entscheiden. Der Lob sieht vor allem in Kombination mit welligem, lockigem Haar gut aus. Wenn Sie eine große Stirn haben, fragen Sie Ihren Friseur, ob er Ihnen einen Pony schneiden kann.

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Wie stylen Sie Ihren Lob?

Der Lob erfordert Ausdauer. Am Anfang müssen Sie alle sechs Wochen zum Friseur, um ihn sich auffrischen zu lassen und den Schnitt intakt zu halten. Um die Wellenform zu haben, mit der sich viele Prominente auf dem roten Teppich schmücken, brauchen Sie einen Lockenstab, mithilfe dessen Sie Ihrem Lob Struktur geben. Da die Haare nicht wirklich lang sind, wird das Styling nicht gar zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Fügen Sie etwas Volumenschaum hinzu und sprühen Sie ein wenig Haarspray ins Haar, dann hält die Frisur den ganzen Tag und sieht frisch aus.